Zum Feierabend ein Heimspiel in München

20. Juli 2017

Auf so etwas freut man sich doch. Nachdem Mainz05 erfreulicherweise sein Sommertrainingslager im Oberbayerischen Grassau am Chiemsee aufgeschlagen hat, gibt es auch ein Testspiel in S-Bahndistanz zu München.

Zu diesem Testspiel während des Trainingslagers haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, dort einmal vorbei zu schauen. In Heimstetten, was in 20 Minuten S-Bahn fahren locker erreichbar ist, ging es gegen einen altbekannten Gegner bzw. Trainingspartner: Greuther Fürth.

Fußläufig ist das Stadion in Heimstetten wunderbar von der Bahnstation aus zu erreichen. Auch wenn wir es drauf angelegt hätten und den ganzen Weg über unsere Lieder gesungen hätten – es hätte sich keiner für uns interessiert. Der Ort war einfach nicht auf so ein sensationelles Spiel eingestellt. 🙂

Da wir noch weit vor den Mannschaftsbussen dort ankamen, hatten wir genug Zeit um vor dem Spiel die örtlichen Verpflegungsstände auszuprobieren. Hervorragend, wie günstig und lecker ein paar Kilometer außerhalb von München Bier und Stadionwurst schmecken können. An dieser Stelle ein großer Dank an die lokale Metzgerei Bölt mit ihrer leckeren Feuerwurst!

Nah dran

Das Spiel gegen Fürth war als Training gedacht und es wurde entsprechend viel gewechselt auf beiden Seiten. Bei diesem 0:0 sind zwar keine Tore gefallen :-), aber wir waren auf der Gegen“tribüne“ ziemlich nah dran an Trainerteam und Mannschaft. Mit noch einigen anderen angereisten 05-Fans konnten wir alles hautnah mitverfolgen. Bewundernswert war, dass diese teilweise auch gerade ihren Urlaub wegen den Mainzern in der Region verbracht haben.

Alles in allem haben wir Mainz-Südler mal wieder einen entspannten Abend mit Live-Fußball der eigenen Mannschaft verbracht und konnten danach entspannt mit der S-Bahn nach Hause fahren. Das haben wir hier unten leider nicht all zu oft, von daher lautet unsere Bitte: Kommt bald wieder 05er!

Hier noch ein kleiner Eindruck zu unserem „Wir/Ihr sind/seid nur ein Karnevalsverein“-Duells mit den Fürthern 🙂

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